Zoo Besuche Weltweit
Nachwuchs Murmeltier
Regenbogen vom Sprenger
Akili nutzt die Zeit zum schlafen
kann mir jemand beim jucken helfen
nur nicht bewegen ist die Devise
kein Honig versteckt wie schade
Zwiegespräch zwischen Mutter und Nachwuchs Nyala
Nancy lässt sich nicht stören
Tosca riskiert mal einen Blick
Kati pennt in ihrer Höhle
winke winke mehr ist nicht drin
beim Nachbarn schmeckt es besser
4 junge Straussenküken
Ameisenbär bekommt man selten zu Gesicht
Ruhe bitte ich schlafe
bin nicht das schwarze Schaf der Polarfüchse
man sieht fühle mich pudelwohl
Akili futtert schon Blätter
Anchali mit ihrer Mutter Pang Pha
Badespaß bei Viktor
Am Freitag 17.08.2012 habe ich mir die Zeit genommen, um mir das Nashornkind Akili von Mutter Ine anzusehen. Sie waren beide draußen auf der Anlage und schlafen war angesagt, also ging es zum Elefantenhaus um Anchali zu begrüßen. Kaum drin wurde das Haus geschlossen und vom Pfleger erfuhr ich, das sie um 13.30 Uhr raus auf die Anlage kommen. Unsere Mädels schliefen, also ging es weiter zu den Polarwölfen die recht munter umher tobten. Die Zeit habe ich genutzt und bin dann mal wieder ins Erweiterungsgelände gelaufen. Am 24.06.2012 sind einige Straußenküken geboren, ich habe vier gezählt könnten aber durchaus mehr gewesen sein. Viele Tiere hatten sich Ruhe gegönnt und nutzten das schöne Wetter für ein Schläfchen, so auch die Jaguar-Kinder und auch Bao Bao war mal nicht am futtern. Zurück bei den Mädels, das gleiche Bild wie am Vormittag immer war noch schlafen angesagt. Jürgen der Kragenbär hatte sich toll in Pose gesetzt und man konnte gute Fotos von dem sonst so schwarzen Bären machen. Mutter Ine und Akili waren jetzt munter und liefen auf der Anlage umher. Nun musste erst einmal eine Pause eingelegt werden und die nutzte ich bei den Murmeltieren, den Blick auf die Elefanten, damit ich nicht Anchali versäume. Pünktlich um 13.30 Uhr kam die Mama Pang Pha mit ihrer Tochter Anchali auf die Anlage, Begrüßung von den Tanten war natürlich mit trompeten selbstverständlich. Anchali hielt sich immer dicht bei ihrer Mama, ab und zu ging es an die Milchbar. Ich drücke für Anchali ganz doll die Daumen, das sie ein langes leben hat und die Pfleger keinen Kummer dadurch haben. So nun wurde es Zeit so langsam den Heimweg anzutreten, hatte ja all meine Programme am Freitag umgestoßen. Zum Schluss gab es noch Wasserspaß mit Viktor, dem Papa von Anchali. Viktor kann stolz sein, was für ein schönes Mädchen Anchali doch ist, man kann sich dem nicht entziehen. Schwierigkeiten mit dem Namen Achali und dem Nashorn Akili wird man in Zukunft wohl haben.
Erinnerung an Knut den Karpfenkiller 10.03.2008