Zoo Besuche Weltweit
Europas größter Kakteengarten
anstrengendes Liebesspiel bei den Schildkröten
sieht schön aus, aber unbequem zum sitzen
Erdnüsse mussten für die Streifenhörnchen immer mit
Wasser marsch, gut wer eine Liege hatte
Hotelanlage Iberostar Palace direkt am Strand
nicht nur Streifenhörnchen, auch Tauben mochten Erdnüsse
Leuchturm von Jandia
4 gehaltene Papageien im Cafe Colonia mit WiFi
tierisches aus Lanzarote
Gestrüpp im Krater der Feuerberge gleich Feuer
gießt man Wasser rein, gibt es eine riesige Fontäne
Wärme wird zum grillen genutzt
so sieht Weinanbau in Lanzarote aus
Während des Urlaubs auf Fuerteventura gab es auch wieder einen Besuch im Oasis Park. Er ist zwar recht großzügig angelegt, nur hat man dabei einen Teil der Affen vergessen. Traurig für mich die Haltung zweier Schimpansen in einem viel zu engem Käfig, man sieht den Tieren ihr Elend an. Bei einem Eintrittspreis von 25,00 € und sehr vielen Besuchern, wäre es wohl wünschenswert daran etwas zu ändern oder an die Abschaffung der Tiere zu denken. Die Kattas sind in einer begehbaren Anlage untergebracht und die Varis leider auch in kleinen Käfigen. Das größte Augenmerk liegt wohl bei den ca. 400 Kamelen, die in großzügigen Anlagen untergebracht sind.
Über 3.000 Tiere aus 230 verschiedenen Arten leben in einem Naturparadies von 800.000 qm, neben dem größtem Kakteengarten Europas. Unter www.fuerteventuraoasispark.com kann man bei Interesse mehr erfahren. Unter anderem hatte ich mir auch die Seelöwenshow angesehen, leider hatte ich die Papageienshow verpasst, nur kann man nicht überall dabei sein. Rundherum war es wieder ein schöner Besuch, der aber auch nachdenklich gemacht hat.
Der Urlaub in Fuerteventura war wieder sehr schön, mit einem Ausflug nach Lanzarote und einer Inselrundfahrt. Die Insel ist nicht vergleichbar mit Fuerteventura und ein Besuch in den Feuerbergen war beeindruckend. Jameos del Agua, im Norden der zu Spanien gehörenden Kanareninsel Lanzarote, im Lavafeld des Volcan de la Corona gelegen, ist Teil einer Lavaröhre, welche vom Volcan de la Corona über die begehbare Cueva de los Verdes bis hin zur Küste unter die Meeresoberfläche reicht. Der Teil, der heute Jameos del Agua genannt wird, wurde 1966 vom Künstler und Naturschützer César Manrique in eine Kulturstätte und Touristenattraktion umgestaltet. In der Grotte gibt es einen integrierten Konzertsaal. Noch heute herrscht unterirdisch große Hitze und ein Restaurant betreibt damit seinen Grill. Mit eigenen Augen konnte man sehen wie Wasser zur Fontäne und Zweige Feuer erzeugten. Der Besuch dieser Insel war sehr interessant und man hat den Ausflug nicht bereut.
Kurze Erinnerung an Knut