Von der Pyromusikale am 11.07.09 auf dem Flughafen Tempelhof gibt es einige Fotos und Videos zu sehen. Wer Lust dazu hat kann sie sich gern ansehen, es hatte sich auf jeden Fall gelohnt und das
Wetter spielte auch mit.
gleich springe ich ins Wasser
Da ich in den letzten Tagen so viele Termine hatte (wird anscheinend immer schlimmer), komme ich erst heute dazu über den Zoobesuch am 12.07.09 zu berichten. Wie bereits angekündigt war
wieder Liefertag im Bärenhof und da Knut in der letzten Woche so viel Lachs von Besuchern bekommen hatte, bekamen alle großen Eisbären und die 3 Braunbären den Lachs. Gleich am frühen Morgen Ärger
am Eingang, ich sollte doch tatsächlich für den Bollerwagen 4,00 € und 10,00 € Pfand zahlen. War ein Neuer am Eingang und fühlte sich groß wie der Zoodirektor, nach langen Diskussionen konnte ich
mir letztmalig und gnädigerweise einen Bollerwagen nehmen. In Zukunft wird der Bärenhof angerufen und die setzen sich dafür ein, das ich ohne Probleme den Bollerwagen das nächste Mal nehmen kann.
Knut war am Morgen schon am spielen und trotzdem bin ich zur Fütterung der großen Eisbären gegangen. Die Lachse bekamen sie aber erst um 14.00 Uhr als kleinen Zwischensnack. Weiter ging es zu Devi
und Sutra, die sich auf der Anlage vergnügten. Die Kragenbären sonnten sich und Knut gönnte sich nun ein Schläfchen. Die Zwergnilis waren draußen auf der Anlage und fraßen Gras. Die Murmeltiere und
auch die Jungen vergnügten sich auch auf ihrer Anlage. KoRaya versuchte immer mit dem Rüssel einen Zweig zu zerkleinern, was nicht so richtig klappte. So nun war eine Pause in der Waldschänke zur
Erholung der Füße und ein kleiner Mittagssnack angesagt. Zu 14.00 Uhr ging es zu den großen Eisbären, obwohl es nicht die normale Fütterungszeit war, bekamen sie es mit das es heute was Besonderes
gibt. Die Fütterung der Wildhunde und Nasenbären hat man sich dadurch auch angesehen. Nun aber schnell zu Knut in der Hoffnung noch einen guten Platz zu ergattern, da der Zoo sehr voll war. Knut’s
Eimer war wieder gut gefüllt und wie immer wurde überwiegend alles stehend gefangen. Für mich war es nun Zeit zu gehen, musste noch zu Bekannten in den Garten Sauerkirschen pflücken, die dieses
Jahr sehr viel an den Bäumen hängen. Zeit zum Essen machen war nicht und somit ging es mit dem Zweibeiner zum Essen, als Abschluss eines schönen Tages.
hier steht ja noch Unkraut, muss alles selber machen
haben wohl zu viel Pause gemacht
nein springen kann ich nicht, zu wenig Wasser
Gott sei Dank mein Aussi-Dog ist da
menno schon wieder Algen auf meinem Kopf Nach dem Besuch des Tiergarten Nürnbergs musste gestern Knut besucht werden. Als ich gegen 10.20 Uhr ankam, war die Anlage von Knut noch leer und der Graben wurde mit Wasser gefüllt. Man hatte
schwer an der Anlage arbeiten müssen, um den ganzen Schlick zu entfernen und seit vorgestern musste Knut drinnen bleiben. Bin dann zur Fütterung der großen Eisbären gegangen, die hatte gestern wohl
früher angefangen und ich hatte nicht mehr viel davon gesehen. Gestern gab es keinen großen Rundgang im Zoo, schließlich musste man sehen wie Knut nach dem notgedrungenen Aufenthalt im Innengehege
die Zeit überstanden hat. Erst gegen 11.30 Uhr kam Herr Henkel auf die Anlage, legte ein Rosinenbrot hin und kurz danach kam Knut auf die Anlage gerannt. Wenn man denkt er geht sofort zum Brot,
Irrtum es wurde erst einmal gründlich die Anlage untersucht. Schließlich waren fremde Menschen auf der Anlage und deren Gerüche waren anders als sonst. Herr Henkel und Herr Röpke standen oben am
Felsen und beobachteten Knut und hatten ihren Spaß dabei. Erst nachdem Knut alles für gut befunden hatten, machte er sich über das Brot her. Der Graben war noch nicht voll mit Wasser gefüllt,
trotzdem ging Knut ins Wasser halb laufend, halb schwimmend und schaute da nach dem Rechten. Sein Aussi-Dog, das Teil mit den 3 Kugeln, das Surfbrett, der Baumstamm, die Baumscheibe und 3 Bälle
sind weiterhin vorhanden, das wollte Knut natürlich wissen. Nachdem Knut alles für richtig befunden hatte, fing er im Wasser mit spielen an, da wo man ihn nicht sehen konnte. Da das Wetter mal
Regen und recht kalt war, legte man eine Pause in der Waldschänke ein. Danach ging es wieder zu Knut der jetzt am Laufen war, aber es war ja auch bald Zeit für die Fütterung. Knut machte einen
ausgeglichenen Eindruck und hat die nötige Einsperrung gut überstanden. Herr Röpke brachte einen voll gefüllten Eimer für Knut und von einem Knut-Fan gab es Lachs, das war natürlich das Beste für
ihn. Der Kopf vom Lachs war extra und beides schleppte Knut im Maul auf seinen Fressfelsen, sicher ist sicher dachte sich Knut, da die Krähen schon wieder Spalier standen. Nach der Fütterung musste
ich mich dann auch verabschieden. Einkaufen stand auf dem Programm, da am Sonntag 12.07.09 wieder eine Lieferung für den Bärenhof ansteht.
Nach dem Frühstück hatten wir beschlossen doch noch einmal in den Zoo zu gehen. Eigentlich hatten wir ja gedacht auf Caren mit Teddybärenmutti zu treffen, aber sie wollten erst gegen 13.00 Uhr
dort eintreffen. Das war uns leider zu spät, weil wir schließlich nach Hause mussten und das waren schließlich 440 km. Manuela R. wollte eigentlich auch zum Treffen kommen, aber weil Beide so spät
in den Zoo kommen wollten, hatte sie auch keine Zeit dazu. Außerdem musste sie sich von dem langen Zootag und von uns erholen hi hi. Ohne Führung von Manuela R. ging es auf dem schnellstens Wege zu
Flocke, Raspi und Vera. Das Wetter sehr heiß und sonnig und ich wäre gern wie Rasputin im Wasser gewesen. Ab und zu ging auch Flocke ins Wasser, wenn Kinder an der Scheibe waren. Bis auf eine
Fütterung der Robben, haben wir nur bei den Eisbären halt gemacht. Der Sonntag war auch recht voll mit Besuchern, na bei dem Wetter ja kein Wunder. Vera spielte ausgiebig mit dem Aussidogteil,
welches im übrigen auch schon ein großes Loch hat, von wegen haltbar und es soll nicht kaputt gehen, die Eisbären schaffen das schon, auch Knut hat es auch schon ziemlich zerfleddert. So nach drei
Stunden im Nürnberger Tiergarten mussten wir leider die Heimreise antreten. Es war ein sehr schönes und erholsames Frauenwochenende, so dass man erneut Energie tanken konnte.
Für das Wochenende hatte ich mir eine Auszeit gegönnt und bin mit meiner Tochter Simone fremd gegangen. Nicht das man etwas anderes denken könnte, wir haben nur
den Tiergarten in Nürnberg besucht. Mit einer netten Zooführung von Manuela R. haben wir den Tiergarten unsicher gemacht. Früh um 9.00 Uhr hatten wir den Zoo problemlos (Dank Tom Tom) gefunden und
das allerschönste große Parkplätze kostenlos vorhanden. Auch das Wetter spielte mit, nicht so wie bei der Anreise am Freitag wo es von Bayreuth bis Lauf der Himmel seine Schleusen geöffnet hatte.
Gab nur mal einen kurzen Regenschauer und dann hielt das Wetter bis zum Abend. Der Tiergarten ist sehr schön angelegt und man muss schon gutes Schuhwerk anhaben, weil es dort ziemlich bergig ist.
Auch da ist nicht alles so optimal mit den einzelnen Tiergehegen, aber das ist immer eine Platz- oder Geldfrage, genau wie in Berlin. Durch die gute Führung von Manuela R. ging es natürlich gleich
zu Flocke, Raspi und Vera. Betrachtet man die Fotos sehen die Eisbärgehege viel größer aus, als sie in Wirklichkeit sind. Fräulein Flocke beschäftigt sich viel mit einem der vielen Kanister oder
läuft hin und her und will recht wenig von Rasputin wissen. Rasputin dagegen interessiert sich sehr für Vera und ist oft an der Scheibe schwimmend zu sehen. Es gab nur wenige Augenblicke wo man
Flocke mal zusammen mit Rasputin gesehen hat. Da ist nun alles perfekt, Flocke hat einen Partner und das Gehege ist schön und trotzdem ist Flocke viel am nuckern. Frage mich allen Ernstes warum bei
Knut immer wieder Diskussionen entstehen, das er allein ist und das Gehege zu klein ist. In meinen Augen kann ich nur sagen, Knut ist mit seiner Situation im Moment zufrieden, was nicht heißt das
ich wünsche das er bald ein größeres Gehege mit einem Partner in einem schönen Zoo bekommt. Keiner schreibt über die Situation mit Flocke und Raspi, anscheinend will man es nicht sehen. Der
Rundgang durch den Zoo macht müde und so wurde eine Pause in der Waldschänke eingelegt, man hatte sich viel zu erzählen. Bei den Robben gibt es 4 oder 5 Jungtiere und wir haben auch die Fütterung
uns angesehen, aber in Berlin gefällt es mir besser. Die Fütterung von Flocke und Raspi auch nicht mit Berlin zu vergleichen und ich kann nur sagen Knut als Gourmet hätte darauf gern verzichten
können, aber schließlich weiß man ja wie Knut verwöhnt ist. Ein langer und schöner Zootag wurde dann gegen 18.00 Uhr beendet, wir fragten uns wo ist nur die Zeit geblieben. Zum Abschluss des Tages
mussten Simone und ich sich noch stärken, in einem Gartenrestaurant wurde der Tag beendet und todmüde ging es zurück zum Hotel.
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